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Anbindungstechnik

Die technische Anbindung an mstea erfolgt über das gemeinsame Zugangsportal SCAP
(mstea Common Access Portal) oder den Co-Location Service.

SCAP - Individuelle und effektive Anbindungsmöglichkeiten

SCAP bietet eine optimale Skalierbarkeit der Schnittstelle mit einer hohen Kapazität für Datenübertragung. Dies ermöglicht eine individuelle Gestaltung des Anschlusses nach den Bedürfnissen des Teilnehmers - und somit einen optimalen Nutzen-Kosten-Gewinn. Zum Beispiel ist bei einer steigenden Marktaktivität des Teilnehmers eine Erhöhung der Bandweite jederzeit problemlos möglich.

Über SCAP sind beide Handelsumgebungen (Membertest und Produktion) sowie all ihre Börsendienste erreichbar. Die Kommunikation zwischen dem Router des Teilnehmers und SCAP kann über einen verschlüsselten VPN Tunnel laufen. Dieser arbeitet mit Internet Protocol Security (IPSec) und dem Internet Key Exchange Protokoll (IKE).

Co-Location - Für schnellstmögliches Handeln und Datensammeln

Der Co-Location-Zugang zu SWXess umgeht das SCAP-Zugangsnetzwerk und bietet stattdessen eine direkte Layer 2-Verbindung über ein 200 m langes äquidistantes Glasfaserkabel zum On Book Matcher. Dies ermöglicht eine minimale Latenz und einen maximalen Datendurchsatz.

Co-Location greift auf die Produktions-Trading-Umgebung nur über IMI/OTI/QTI zu.

Access Point - Direktanbindung in London und Frankfurt mit niedriger Latenz

Der Access Point[pdf] ist eine der verfügbaren SCAP-Optionen mit verschiedenen Präsenzpunkten (Points of Presence, PoP) in London und Frankfurt. Der Service ist direkt an die SWXess angebunden und gewährleistet eine niedrige, verlässliche Latenz für beide Handelsumgebungen (Membertest und Produktion).

Der Access Point ist Teil bestehender Finanzsysteme. Er bietet den Teilnehmern Diversität und hilft ihnen, die operativen Kosten zu optimieren und mögliche Grössenvorteile zu nutzen.